(WS19-01)Wetterballon Start: Unterschied zwischen den Versionen

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(27.02.2020)
(Gasmenge für den Wetterballon 1600)
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;Gasmenge für den Wetterballon 1600  
 
Die für unseren Payload berechnete Gasmenge für eine Aufstiegsgeschwindikeit von 7 m/s betrug 5319 l.
 
Die für unseren Payload berechnete Gasmenge für eine Aufstiegsgeschwindikeit von 7 m/s betrug 5319 l.
 
   
 
   

Version vom 17. März 2020, 18:32 Uhr

Start

Während des Projekts wurden mehrere Starttermine angepeilt, die jedoch aus unterschiedlichsten Gründen wieder verschoben werden mussten, bis es zum tatsächlichen Start kam.

03.02.2020

Nach der Analysephase und der daraus resultierten Aufwandabschätzung hielten wir den 03.02.2020 als realistischen Starttermin fest, allerdings kam es beim Einholen der Startgenehmigung zu einigen Hindernissen.

Unser erster Startplatz sollte der Zeltplatz Freudenberg sein, allerdings erteilte uns die DFS keine Genehmigung, da wir militärischen Luftraum kreuzen würden bzw. der Abstand zu diesem nicht ausreichend sei. Als nächste Option wählten wir das Hochschulgelände, mussten diesen Plan aber schnell wieder verwerfen, da bis zum Erhalt einer Einverständnisgenehmigung des Eigentümers zu viel Zeit verstrichen wären. Unsere nächste Wahl fiel auf die Eibinger Forstwiesen. Leider gestaltete sich die Kommunikation mit dem Inhaber schwierig, sodass der Starttermin in greifbare Nähe rückte, ohne dass wir eine Startgenehmigung erhielten.

Den Start mussten wir verschieben.

27.02.2020

Der neue Starttermin fiel auf den 27.02.2020. Bei letzten Tests in der Hochschule stellten wir zum einen fest, dass sowohl unser integriertes GPS-Modul als auch der externe GPS-Tracker nur unzuverlässig arbeiteten, zum anderen blieb unser Hauptprogramm aus ungeklärten Gründen hängen, sodass wir den Start erneut verschieben mussten. Das Ausfallen des Hauptprogramms hätten wir, unter Berücksichtigung des nur bis zum 29.02.2020 vorhandenen Versicherungsschutzes, in Kauf genommen, allerdings bedeutete die Unzuverlässigkeit des GPS-Trackers ein zu hohes Risiko, den Payload nicht mehr bergen zu können.

29.02.2020

Gasmenge für den Wetterballon 1600

Die für unseren Payload berechnete Gasmenge für eine Aufstiegsgeschwindikeit von 7 m/s betrug 5319 l.

In einer vorhandenen 50 l Gasflasche befanden sich noch 79 bar Ballongas. Ursprünglich sind in der Flasche 200 bar Ballongas vorhanden, die einem Volumen von 9100 l entsprechen.

Im Dreisatz berechneten wir die ungefähre Gasmenge, die sich noch in der Flasche befinden.

Flaschendruck in bar Volumen in l Rechenschritt
200 9100 /200
1 45,51 *79
79 3594,5 /200

D.h. wir benötigten noch 5319 l - 3595 l = 1724 l Ballongas aus einer neuen 20 l Gasflasche. In der Flasche befanden sich ebenfalls 200 bar, die einem Volumen von 3600 l entsprach. Im Dreisatz berechneten wir, dass zusätzlich noch 95 bar aus der 20 l Gasflasche benötigten.

Flaschendruck in bar Volumen in l Rechenschritt
200 3600 /3600
0,0556 1 *79
95,77 1724 /200

11.03.2020

Gasmenge für den Wetterballon 800

Die für unseren Payload berechnete Gasmenge für eine Aufstiegsgeschwindikeit von 6 m/s betrug 3321 l. Das entspricht ca. 185 bar aus einer 20 l Ballongasflasche.

Bergung

Startvorbereitungen

Installation

Packliste.pdf